Manchmal kommt der Moment, in dem du dir selbst etwas gönnen musst – als Belohnung für all die harte Arbeit und die Schritte, die du in Richtung deiner Träume unternommen hast. Für mich war dieser Moment nach einem erfolgreichen Jahr mit Fitvitalplus gekommen. Ich entschied mich, einen lang gehegten Traum wahr werden zu lassen: eine 14-tägige Entdeckungsreise durch Island in einer Kleingruppe. Maximal acht Teilnehmer, ein flexibles Programm und die Möglichkeit, die raue Schönheit dieser Insel intensiv zu erleben – das klang nach genau dem, was ich suchte.
Ankunft in Island: Erste Eindrücke und Vorfreude
Schon beim Landeanflug auf Reykjavik war ich fasziniert. Die endlose Weite, die karge Landschaft und die schroffen Küsten – es fühlte sich an, als würde ich auf einem anderen Planeten landen. Unsere Reise begann mit einer Einführung durch unseren Guide, der uns einen Überblick über die kommenden zwei Wochen gab. Die Gruppe war bunt gemischt: Abenteuerlustige wie ich, Island-Kenner, die noch tiefer eintauchen wollten, und Neulinge, die die Insel zum ersten Mal erkundeten. Schnell wurde klar, dass wir alle dieselbe Leidenschaft für Natur und Entdeckungen teilten.
Der Zauber der Geysire und Wasserfälle
Der erste Programmpunkt führte uns in das berühmte geothermale Gebiet des „Goldenen Kreises“. Die Geysire schossen mit beeindruckender Kraft in die Höhe, und der Gullfoss-Wasserfall, der in mehreren Kaskaden in eine tiefe Schlucht stürzt, war schlicht atemberaubend. Es war unmöglich, die Augen von diesem Naturschauspiel abzuwenden. Mit meiner Kamera bewaffnet, versuchte ich, die Dynamik und Energie dieses Ortes einzufangen. Doch ehrlich gesagt – nichts kommt dem Gefühl nahe, es live zu erleben.
Flexibilität und Abenteuer in einer Kleingruppe
Was die Reise so besonders machte, war die Flexibilität, die uns durch die kleine Gruppengröße ermöglicht wurde. Anders als bei großen Bustouren konnten wir spontan entscheiden, ob wir länger an einem Ort verweilen oder eine zusätzliche Wanderung einlegen wollten. Unser Guide war nicht nur Experte für die Region, sondern auch für die kleinen, weniger bekannten Orte, die nicht in jedem Reiseführer stehen. So entdeckten wir versteckte Wasserfälle und abgelegene Fjorde, die uns das Gefühl gaben, die einzigen Menschen auf der Insel zu sein.
Das Hochland: Islands raues Herz
Ein Höhepunkt der Reise war unser Ausflug ins isländische Hochland. Diese unwirtliche, aber beeindruckend schöne Landschaft ist ein geologisches Wunder. Wir wanderten durch bunte Geothermalgebiete, deren Farben von leuchtendem Rot bis zu sattem Gelb reichten. Die heißen Quellen und dampfenden Erdlöcher vermittelten den Eindruck, als ob die Erde lebendig wäre. Besonders faszinierend war die Gegend um Landmannalaugar, wo wir eine längere Wanderung unternahmen. Die farbigen Berge, die mit Moos bedeckten Lavafelder und die glasklaren Seen wirkten wie aus einer anderen Welt.
Küstenzauber und das Vogelleben
Die Küsten Islands sind genauso beeindruckend wie das Landesinnere. Im Süden besuchten wir den berühmten schwarzen Sandstrand von Reynisfjara mit seinen imposanten Basaltsäulen. Die Wellen des rauen Nordatlantiks donnerten mit solcher Wucht an die Küste, dass wir ehrfürchtig auf Abstand blieben. Am Vogelfelsen von Dyrhólaey hatten wir das Glück, Papageientaucher aus nächster Nähe zu sehen. Ihr buntes Gefieder und ihr tollpatschiges Auftreten sorgten für begeistertes Lächeln bei uns allen.
Unterkünfte mit Charme und regionaler Küche
Unsere Unterkünfte reichten von gemütlichen Gästehäusern auf Familienfarmen bis hin zu urigen Ferienhäusern inmitten der Natur. Besonders in Erinnerung blieb mir eine Nacht in einer abgelegenen Hochlandhütte, wo wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen und isländischen Spezialitäten ausklingen ließen. Frischer Fisch, Lamm und das typisch isländische „Skyr“ standen auf dem Speiseplan. Abends saßen wir am Feuer und tauschten unsere Erlebnisse aus – ein Moment, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat.
Lichtzauber und endlose Sommertage
Island im Sommer hat seinen ganz eigenen Zauber. Die Tage schienen unendlich, und die tief stehende Sonne tauchte die Landschaft in ein goldenes Licht, das jedes Foto zu einem Kunstwerk machte. Besonders faszinierend war der Kontrast zwischen der grünen, saftigen Küstenlandschaft und den kargen, fast wüstenartigen Hochlandebenen. Diese Vielfalt und die Unberührtheit der Natur sind es, die Island zu einem so einzigartigen Reiseziel machen.
Zeit für Reflexion: Warum solche Reisen wichtig sind
Während dieser Reise hatte ich nicht nur die Möglichkeit, Island zu entdecken, sondern auch Zeit, über mein Leben nachzudenken. Es wurde mir klar, wie wichtig es ist, sich selbst zu belohnen und Momente wie diese zu schaffen. Meine Arbeit mit Fitvitalplus hat mir die Freiheit und die Mittel gegeben, solche Träume zu verwirklichen. Diese Reise war nicht nur ein Geschenk an mich selbst, sondern auch eine Erinnerung daran, dass Erfolg nicht nur in Zahlen, sondern auch in Erlebnissen gemessen wird.
Dein Abenteuer wartet
Island hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, aus der Komfortzone auszubrechen und sich auf das Unbekannte einzulassen. Wenn du auch davon träumst, die raue Schönheit dieser Insel zu erleben, dann zögere nicht. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um deine eigene Entdeckungsreise zu starten. Und wenn du dir denkst, dass solche Reisen finanziell schwer zu stemmen sind, gibt es immer Möglichkeiten wie Fitvitalplus, die dir helfen können, mehr Freiheit und Flexibilität in dein Leben zu bringen.
Island – Ein Erlebnis, das bleibt
Diese 14-tägige Reise hat mich nicht nur mit unvergesslichen Eindrücken bereichert, sondern mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, sich selbst Zeit zu schenken. Island ist mehr als ein Reiseziel – es ist ein Abenteuer, eine Inspiration und eine Quelle der Kraft. Ich bin sicher, dass auch du diese Magie spüren wirst, wenn du dich auf den Weg machst, die Insel zu erkunden. Lass dich von Island verzaubern – und von dem Gefühl, wirklich lebendig zu sein. (RaboomReise)