Man sagt, unser Gesicht erzählt unsere Geschichte – Lachfalten, Denkfalten und all die kleinen Spuren, die das Leben hinterlässt. Doch niemand möchte, dass diese Zeichen des Lebens das Bild dominieren oder gar vorzeitig auftreten. Ich erinnere mich gut an eine Unterhaltung mit einer Freundin, die sagte: „Ich liebe meine Lachfalten, aber ich möchte, dass meine Haut trotzdem frisch und lebendig aussieht.“ Vielleicht fühlst du dich ähnlich und fragst dich, was du tun kannst, um deine Haut von innen und außen bestmöglich zu unterstützen.
Die gute Nachricht ist: Es gibt viele Möglichkeiten, deiner Haut Gutes zu tun – und das beginnt sowohl mit der richtigen Pflege als auch mit einem bewussten Lebensstil.
Kollagen: Die innere Stütze für deine Haut
Mit den Jahren macht unsere Haut viele Veränderungen durch. Besonders der Abbau des Strukturproteins Kollagen spielt dabei eine wichtige Rolle. Dieses Protein ist nicht nur für die Festigkeit, sondern auch für die Elastizität und Feuchtigkeitsbindung der Haut verantwortlich. Wusstest du, dass Kollagen etwa 70 Prozent der Hautsubstanz ausmacht? Wenn der Körper mit der Zeit weniger Kollagen produziert, entstehen die ersten Fältchen, und die Haut verliert an Spannkraft.
Die Anwendung von Cremes mit Kollagen kann zwar kurzfristig für Geschmeidigkeit sorgen, doch die tieferen Hautschichten erreichst du damit nicht. Was wirklich helfen kann, ist die Zufuhr von Kollagenbausteinen von innen. Sie werden über den Blutkreislauf in die Haut transportiert und können dort die natürliche Kollagenproduktion anregen. Das Resultat? Eine straffere, elastischere Haut, die von innen heraus strahlt.
Äußere Pflege: Mehr als nur Cremes
Nicht nur die inneren Prozesse sind entscheidend, auch die äußere Hautpflege spielt eine Schlüsselrolle. Mit zunehmendem Alter verringert sich die Talgproduktion der Haut, und sie verliert wichtige Feuchthaltefaktoren. Das Ergebnis ist ein trockener Teint, der weniger prall wirkt.
Was kannst du dagegen tun? Hier sind ein paar Tipps:
- Reichhaltige Pflege: Wähle Cremes und Lotionen, die Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig die Hautbarriere stärken. Inhaltsstoffe wie natürliche Öle, Hyaluron oder Aloe Vera eignen sich besonders gut.
- Konsequenter Sonnenschutz: UV-Strahlen beschleunigen die Hautalterung massiv. Ein gutes natürliches Bio-Sonnenschutzmittel ist also ein Muss – auch an bewölkten Tagen.
- Regelmäßige Reinigung und Peelings: Entferne abgestorbene Hautzellen sanft, um deine Haut aufnahmefähiger für Pflegeprodukte zu machen.
Die „Altmacher“, die du vermeiden solltest
Es gibt einige Angewohnheiten, die deiner Haut langfristig schaden können. Allen voran: Nikotin und Alkohol.
Rauchen fördert die Bildung freier Radikale, die das stützende Kollagengerüst der Haut zerstören. Das führt nicht nur zu vorzeitigen Falten, sondern auch zu einem fahlen Teint. Ähnlich verhält es sich mit Alkohol, der dem Körper Wasser und wichtige Nährstoffe entzieht. Das Ergebnis? Schlaffe, trockene Haut, die müde aussieht. Wenn du deiner Haut etwas Gutes tun möchtest, versuche, diese beiden Faktoren zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten.
Ernährung: Schönheit kommt von innen
„Du bist, was du isst“ – dieser Satz gilt auch für deine Haut. Eine ausgewogene Ernährung mit frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln kann Wunder wirken. Hier sind einige Tipps:
- Obst und Gemüse: Reich an Vitaminen und Antioxidantien schützen sie deine Haut vor Umweltschäden.
- Gesunde Fette: Avocados, Nüsse und Fisch liefern Omega-3-Fettsäuren, die wichtig für die Elastizität der Haut sind.
- Ausreichend Wasser: Feuchtigkeit von innen ist genauso wichtig wie von außen. Trinke mindestens zwei Liter Wasser pro Tag.
Kleine Gewohnheiten mit großer Wirkung
Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen können. Gönn dir regelmäßig eine Auszeit für dich und deine Haut:
- Eine entspannende Gesichtsmaske: Mit Zutaten wie Honig, Joghurt oder Haferflocken kannst du deine Haut sanft pflegen.
- Wenig Make-up: Lass deine Haut atmen und setze auf natürliche Looks.
- Viel Schlaf: Während der Nacht regeneriert sich die Haut. Sorge für ausreichend Schlaf, um frisch und erholt auszusehen.
Stress: Der unterschätzte Faktor
Hast du schon einmal bemerkt, wie sich stressige Phasen auf deine Haut auswirken? Stress kann Entzündungen fördern und die Zellerneuerung verlangsamen. Baue deshalb bewusst entspannende Aktivitäten in deinen Alltag ein – sei es Yoga, ein Spaziergang in der Natur oder einfach ein gutes Buch.
Deine Haut verdient es, verwöhnt zu werden
Deine Haut ist ein Spiegelbild deines Lebensstils. Mit der richtigen Balance aus innerer und äußerer Pflege kannst du nicht nur Falten hinauszögern, sondern dich rundum wohlfühlen. Ob du nun auf die Kraft von Kollagenbausteinen setzt, reichhaltige Cremes verwendest oder einfach mehr auf deine Ernährung achtest – jeder Schritt zählt.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du deine Haut und dein Wohlbefinden ganzheitlich verbessern kannst, schau öfters auf meinem Blog RaboomZeit vorbei. Dort teile ich weitere Tipps, Inspirationen und Geschichten, die dir helfen können, dich von innen und außen fit und strahlend zu fühlen. Dein Strahlen beginnt jetzt – lass uns diesen Weg gemeinsam gehen! (RaboomVital)
Die ganzen äußerlich angewandten Cremes, Salben und Lotions bringen auf lange Sicht gesehen nicht viel für die Verjüngung der Haut, außer das sie den Herstellern gute Einnahmen bescheren. Die Haut erneuert sich von Innen heraus. Wenn die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane im Körper überlastet sind lagern Sie „Müll“ im Bindegewebe ein oder bringen ihn über die Hautoberfläche nach außen. Wer etwas für seine Haut tun will sollte gründlich ausmisten und danach optimal ernähren.
Jede Frau kannte das früher – zuerst wird klar Schiff im Haus gemacht und dann …
Meine Erfahrung ist – 3 Wochen fasten, wandern mit Unterstützung von Vitaminen, basischen Mineralstoffen, Enzymen und entsprechender natürlicher Hautpflege und danach dauerhaft gut nähren bringt eine echte Verjüngung, die sichtbar anhält.